Vermittelnde Wirkung seruminflammatorischer Marker zwischen Parodontitis und plasmatischem phosphoryliertem Tau217

Zhang Yan-Biao ,  

Wei Mei-Rong ,  

Zhao Xue-Juan ,  

Zuo Shan-Shan ,  

Mao Shu-Mei ,  

Ding Gang ,  

摘要

Ziel: Untersuchung der Korrelation zwischen Parodontitis und plasmatischem phosphoryliertem Tau217 (p-tau217) sowie Analyse der vermittelnden Wirkung seruminflammatorischer Marker in diesem Zusammenhang. Methoden: Diese Querschnittsstudie wählte Patienten mit Parodontitis und normaler kognitiver Funktion, die zwischen März und November 2024 in der Parodontologie-Abteilung des Ersten Anhangskrankenhauses der Zweiten Medizinischen Universität Shandong behandelt wurden, als Parodontitis-Gruppe (n=127) aus. Gleichzeitig wurden freiwillige Probanden mit Gingivitis oder klinisch gesundem Parodontalzustand und normaler kognitiver Funktion als Kontrollgruppe (n=61) rekrutiert. Allgemeine klinische Daten der Teilnehmer wurden gesammelt und klinische parodontale Untersuchungen durchgeführt [einschließlich Sondierungstiefe (PD), klinischem Attachmentverlust (CAL), Sondierungsblutung (BOP), Blutungsindex (BI), Plaqueindex (PLI), parodontaler Infektionsfläche (PISA)]. Plasmatische p-tau217-Spiegel sowie serumale hochsensitive C-reaktive Protein (hs-CRP), Interleukin-6 (IL-6), Tumornekrosefaktor-α (TNF-α), IL-1β wurden mittels Enzym-linked Immunosorbent Assay (ELISA) bestimmt. Spearman-Rangkorrelationsanalyse wurde zur Bewertung der Korrelation zwischen klinischen parodontalen Parametern und Blutmarkern verwendet; eine multiple lineare Regressionsanalyse untersuchte die Assoziation zwischen Parodontitis und plasmatischem p-tau217; ein Mediationsmodell analysierte die vermittelnde Rolle seruminflammatorischer Marker in diesem Zusammenhang. Ergebnisse: Zwischen den Gruppen bestanden keine statistisch signifikanten Unterschiede bezüglich Geschlecht, Alter, Bildungsjahre, Body-Mass-Index (BMI) und kognitiver Bewertung (P>0,05); der Anteil der Raucher und die klinischen parodontalen Parameter (PD, CAL, BI, BOP, PISA) waren in der Parodontitis-Gruppe deutlich höher als in der Kontrollgruppe (P<0,05 oder P<0,001). Im Vergleich zur Kontrollgruppe waren die plasmatischen p-tau217-Spiegel sowie die serumalen hs-CRP-, IL-6-, TNF-α- und IL-1β-Spiegel in der Parodontitis-Gruppe signifikant erhöht (P<0,001). Die Spearman-Korrelationsanalyse zeigte eine signifikante positive Korrelation zwischen plasmatischem p-tau217 und allen klinischen parodontalen Parametern (PD, CAL, BOP, BI, PLI, PISA) (P<0,001) sowie mit serumalen hs-CRP, IL-6, TNF-α und IL-1β (P<0,001). Nach Anpassung der Kovariaten zeigte die multiple lineare Regression eine signifikant positive Assoziation zwischen Parodontitis und plasmatischem p-tau217-Spiegel (β=2,699, 95%-KI: 2,172~3,226, P<0,001), wobei die plasmatischen p-tau217-Spiegel mit zunehmendem Stadium der Parodontitis anstiegen (P<0,001). Die Mediationsanalyse ergab nach Adjustierung der Kovariaten, dass serumale hs-CRP, TNF-α, IL-6 und IL-1β eine vermittelnde Wirkung in der Beziehung zwischen Parodontitis und plasmatischem p-tau217 haben, mit Mediationsanteilen von jeweils 47,32%, 34,24%, 17,53% bzw. 36,45%. Fazit: Parodontitis ist mit erhöhten plasmatischen p-tau217-Spiegeln verbunden, wobei seruminflammatorische Marker eine vermittelnde Rolle in dieser Assoziation spielen.

关键词

Parodontitis; phosphoryliertes Tau217; Entzündungsfaktoren; vermittelnde Wirkung

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